Welche Arten von Zündkerzen gibt es?

Welche Arten von Zündkerzen gibt es?

Es gibt viele Arten von Zündkerzen, und ihre mechanischen und elektrischen Eigenschaften variieren stark. Alle Zündkerzen sind durch einen spezifischen Code gekennzeichnet, dessen Bedeutung vom jeweiligen Hersteller festgelegt wird.

Hier ist ein allgemeiner Überblick über ihre Hauptmerkmale, damit Sie sie identifizieren können:

  • Gewindedurchmesser: 10 mm, 12 mm oder 14 mm
  • Gewindelänge: 0,460 Zoll, 12,7 mm, 0,708 Zoll, 19 mm und 25 mm
  • Schlüsselweite: abhängig von der Gewindegröße. 5/8 Zoll, 18 mm und 13/16 Zoll
  • Sitz: konisch oder flach
  • Isolatorlänge: die Länge zwischen dem Gewinde und dem Ende der Zündkerze.
  • Zündkerzen mit Entstörwiderstand: sie verhindern Störungen zwischen dem elektrischen System und dem Auto.
  • Elektrodenmaterial: aus Kupfer (der herkömmliche Typ), Iridium oder Platin. Letztere halten länger und bieten einen besseren Zündfunken.
  • Anzahl der Elektroden: Es gibt Zündkerzen mit 1, 2, 3 oder 4 Elektroden. Bei mehr Elektroden verschleißen diese langsamer.
  • Wärmewert: Dieser Wert gibt an, wie viel Wärme die Zündkerze ableitet. Wenn sie nicht genug Wärme ableitet, kann sich der Kraftstoff selbst entzünden, was sich sowohl auf die Leistung als auch auf die Reichweite des Autos auswirkt. Diese Zahl befindet sich auf den Zündkerzen unter dem Markenzeichen
  • Elektrodenabstand: Abstand „d“ zwischen der Mittelelektrode und der Masseelektrode. Wenn der Abstand zu klein ist, ist auch der Funke klein und das Auto lässt sich schwer starten. Ist er zu groß, entsteht möglicherweise gar kein Funke. Sie sollten immer den vom Hersteller angegebenen Elektrodenabstand einhalten.
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